Evidenz, X10D wissenschaftlich geprüft.
Unabhängige Untersuchungen zeigen: X10D kann die Gangstabilität verbessern, die Fussfunktion fördern und Beschwerden reduzieren. Entdecken Sie die wichtigsten Ergebnisse unserer Studien.

Zürich
Balgrist Campus / Universität Zürich zeigte nach 4 Wochen X10D ein deutlich konsistenteres und harmonischeres Gangmuster. Die Verbesserungen waren auch in anderen Schuhen sichtbar, was auf eine nachhaltige Anpassung der Bewegungssteuerung hindeutet.

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Mit X10D rollt der Fuss wieder über die Grosszehe ab.
Die COP-Analyse des Balgrist Campus zeigt einen signifikant medialeren Abrollverlauf im Vergleich zu Skechers – ein Hinweis auf eine natürlichere und funktionellere Fussabwicklung.

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St. Pölten
Effekte einer instabilen Sohlenkonstruktion auf das Aktivierungsverhalten der gangrelevanten Muskulatur.

Die Ergebnisse lassen den Schluss zu, dass es einen direkten Bezug zwischen Hüftmuskelaktivität und der Aufrichtung des Fußgewölbes gibt und dass der X10D die Wahrnehmung und dadurch auch die Beinachsenkontrolle fördert.
Effekt einer instabilen Sohlenkonstruktion auf die Muskelaktivität der unteren Extremität.

Im Zuge dieser Studie konnte ein allgemeiner Effekt des X10D auf die Muskelaktivität des M. tibialis anterior sowie des M. gluteus medius festgestellt werden. Der Zusammenhang zwischen dem X10D und der vermehrten Muskelaktivität ist auf die spezielle Sohlenform zurückzuführen.

Bern
Anpassung der plantaren Druckverteilung nach acht Wochen Tragezeit von X10D®-Schuhen.

Diese Studie zeigt, dass das acht-wöchige Tragen des Schuhs mit dem neuen Aussen- und Zwischensohlendesign (X10D®) zu einer Veränderung der Fussdruckverteilung im Vergleich zum Gehen in herkömmlichen Schuhen führte. Die Druckverteilung näherte sich den beim Barfussgehen typischen Merkmalen an, insbesondere im Bereich des Mittelfusses.
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Osnabrück
Der Einfluss von X10D Schuhe auf mediale Knieschmerzen.
Die Schmerzintensität sank in der IG signifikant (p=0,011) von 5,29 ± 2,06 am ersten auf 3,57 ± 2,51 am 27. Tag.
Auch die Schmerzen der Teilnehmer in der PG sanken, jedoch nicht so stark und mit p=0.201 nicht signifikant.
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